Gehirntraining

durch: Emanzipation der schwachen Seite/beidseitige Motorik

neue Sprache lernen/Sodoku/Kreuzworträtsel

Körperübungen aktivieren Regionen in der gegenüberliegenden Hirnhälfte

Jonglieren ist gut fürs Gehirn

Bei Fitness vergessen Menschen oft, dass es nicht nur um Muskelkraft geht, sondern auch um Koordination und Gleichgewichtssinn. Das hält unser  Gehirn auf Trab. Gutes Training dafür ist das Jonglieren.

Wenn Sie das Jonglieren lernen, kann es anfangs zu erhöhtem Streß führen, weil die ersten paar Schritte sprachliches Ausdrucksvermögen, Zählen und Sorgen beinhalten und somit die linke Gehirnhälfte beanspruchen. Fließenden Jonglieren ist dagegen eine Tätigkeit der rechten Gehirnhälfte, bei der Sie sich im Fluß des ganzen Musters verlieren. Der Übergang von Sorgen über milde Beunruhigung bis zur erleichterten Freude erfolgt schnell.